Funkempfang als Hobby

Im Hobby "Funk" gab es immer schon zwei Fraktionen: Jene, welche senden und Informationen austauschen wollten - und jene, welche sich auf das reine Zuhören beschränkten. Man kannte diese Menschen schon in frühen Tagen als Kurzwellenhörer. Denn im Frequnzbereich von 0 bis 30 MHz gab es immer schon viel zu "erlauschen": Rundfunksender aus aller Welt, Funkamateure, Seeefunk und Schiffsverkehr in jeder Ecke unseres Planeten - und natürlich auch Geheimnisvolles, wie die berühmt gewordenen Zahlensender.

Mit fortschreitender Entwicklung der Technik gab es auch immer mehr auf den Frequenzen über 30 MHz zu hören und zu finden. Die Anzahl der Nutzer ultrakurzer Funkwellen stieg von Jahr zu Jahr massiv an. Natürlich waren es dann auch hier nicht mehr nur die Morsecode sendenden Funkamateure, sondern auch die vielen Datenfunkverbindungen und digitalen Betriebsarten, welche reine Empfangsamateure immer mehr in ihren Bann zogen.

Wir wollen hier in kurzen Worten das Thema Funkempfang näher erläutern und einige Grundzüge dieses Hobbys darstellen. Dass wir hier nicht in die Tiefe gehen können, versteht sich von selbst. Bei näherem Interesse hilft aber sicher und jederzeit einer der immer noch zahlreichen Funkhörer-Vereinigungen weiter.